Was Zurbrügg ausmacht, ist ihre originelle und einzigartige Kombination von Gesang, Rap und zeitgemässem, modernem Jodeln – eine Mischung von archaisch-urbanen Sounds mit Loops, Naturklängen und Elektronika. Die Sprachkosmopolitin singt in Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und exotischem Schwyzerdütsch.
Christina Zurbrügg, aufgewachsen im Berner Oberland, kommt nach längerem Südamerikaaufenthalt nach Wien und studiert Schauspiel und klassischen Gesang. Sie wird bekannt mit ihren Musiktheaterproduktionen über den spanischen Dichter F. G. Lorca.
Zurbrügg beschäftigt sich mit Volksmusik, dreht den international eingesetzten Dokumentarfilm „Orvuse On Oanwe“ über die „Letzten Dudlerinnen Wiens“ und findet dabei ihre eigenen Wurzeln wieder.
Nach ihrem prämierten Soloprogramm
„Christls Wunderwelt“ folgen Dudler im Elektronik-Soundoutfit: „yodel´n´bass“. Der Film "
Bleiben oder Gehen" von zurbrügg & hudecek wird mit dem "Goldenen Drachen" ausgezeichnet, ihr Songalbum „
jetzt“ wird als erstklassiges, popmusikalisches Werk zwischen Tradition und Moderne rezensiert. Nun erscheint nach dem Film „
Halbzeit“ (nominiert für die „Goldene Rose“ 2009) ihre CD „
best of yodel 99-09“.
Mit unverwechselbarer Stimme und meisterhaftem Jodeln schlägt Zurbrügg Brücken zwischen erdigen Traditionals und urbanen Soundscapes. Ein Crossing der „Wiener Dudler“ des 19. Jahrhunderts und der alpinen Jodler mit der Remixkultur und Worldmusic dieses Jahrtausends.
Mehr im Interview mit Christina Zurbrügg.
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AUSZEICHNUNGEN:
2009: Film „Halbzeit“ von zurbrügg & hudecek wird nominiert für die „Goldene Rose“ 2009
Musik und Buch: Christina Zurbrügg
2007: Musikfilm «Bleiben oder Gehen» von zurbrügg & hudecek wird ausgezeichnet mit dem "Goldenen Drachen". Musik und Buch: Christina Zurbrügg
2003: Jahresstipendium für Komposition vom SKE-Fonds
2002: Soloprogramm „Christl’s Wunderwelt“ wird vom Bundeskanzleramt als künstlerisch hervor- ragende Produktion prämiert
1990/95: Die Musiktheaterproduktionen von „Café de Chinitas“ über den spanischen Dichter Federico Garcia Lorca werden vom BMUK und vom Kulturamt der Stadt Wien ausgezeichnet
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