• Lichtenburg Systemisches Leadership

Was heißt systemisch denken?

Was ist der Unterschied zwischen einem Haufen Sand und einer Blume? Ein Haufen Sand ist kein System: man kann Teile davon vertauschen, eine Handvoll wegnehmen, es bleibt ein Haufen Sand. Eine Blume hingegen ist ein System: sie besteht aus mehreren verschiedenen Teilen, die in einem ganz bestimmten Aufbau miteinander vernetzt sind. Ein System – wie es eine Blume, aber auch ein Unternehmen ist, verhält sich anders als seine Teile. Es ist ein neues Ganzes, ein neuer Organismus und als solcher unterliegt er eigenen Wirkprinzipien. Systemisches Denken bedeutet, die Gesamtheit zu begreifen und Impulse zu geben, sodass sich auf der Ebene der einzelnen Teile etwas ändert.

Erfolgreiche Südtiroler Unternehmer sind von systemischen Denkansätzen überzeugt.

Georg Theiner, Geschäftsführer, Fructus Meran AG im Gespräch:

Herr Theiner was konnten Sie von den systemischen Ansätzen bereits im Betrieb umsetzen?

Wir haben inzwischen eine bessere Kommunikation untereinander und mit Kunden und Lieferanten erreicht. Wir empfangen neue Mitarbeiter wertschätzender, sie werden besser eingearbeitet und das Betriebsklima hat sich verbessert.

Was hat Sie am meisten begeistert und überzeugt?

Die eigentliche Einfachheit der Regeln.

Wozu braucht es System-Denken aus ihrer Sicht?

Um in Zukunft interessant für Kunden, Lieferanten und Mitarbeiter zu sein.

Würden Sie den Leadership Lehrgang weiterempfehlen?

Ja auf jeden Fall.

Lehrgang Systemisches Leadership im Mai 2017 wieder in der Lichtenburg

Speziell konzipiertes Trainingsprogramm für Führungskräfte vermittelt Grundwerkzeuge systemischen Denkens und teamorientierter Kommunikation. Umgang mit Konflikten, Zeitmanagement, Feedbackkultur und zufriedene Mitarbeiter sind Schlüsselfaktoren.